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Denizli Newsletter

>DENIZLI – eine Region mit Herz <


MedienGroupDeutschland

DENIZLI – eine Region stellt sich vor
DENIZLI – eine Region mit Herz

Denizli zeigt, dass es eine Region mit Herz ist, wo man sehr gerne Urlaub macht und die Gastfreundschaft, die Freundlichkeit und die Liebenswürdigkeit genießen kann, wie sonst kaum wo.

Mit diesem Slogan könnte Denizli in der ganzen Welt werben.

Das Presseteam der MedienGroupDeutschland möchte es nicht versäumen, sich öffentlich, noch einmal bei Herrn Gouverneur Yavus ERKMEN und bei Herrn Tourismusdirektor Mehmet KORKMAZ, bei den Herren Bürgermeister von DENIZLI– BULDAN – KALE – YATAGAN und YESILYUVA für die warmherzige Begrüßung und die sehr ausführlichen Informationen nachträglich noch einmal zu bedanken. Unser Dank gilt ebenso der Bevölkerung, die uns eine ganz besondere Herzlichkeit entgegen gebracht hat.

Wir denken noch sehr oft an die erlebnisreichen Tage in der Region Denizli zurück.

Nach wie vor werden wir die Berichterstattung über die Region fortsetzen. Der verfasste Bericht „Denizli – eine Region stellt sich vor“ hat im deutschsprachigen Ausland (Deutschland, Österreich und Schweiz) einen sehr positiven Effekt bekommen. Dieser kann auf der Webseite www.mbdonline.de nachgelesen werden.
Denizli wird noch bekannter werden und in der Tourismusbranche einen festen Platz einnehmen. Denn der Tourismus gehört unter anderem zu einem der rentablen Wirtschaftszweige.
Man wird den bekanntheitsgrad der Region Denizli mit seinen vielen Thermalquellen und Wellness Anlagen steigern, um noch mehr deutschsprachige Touristen für diese Region neugierig zu machen.
Diese Region ist uns sehr ans Herz gewachsen und wir werden sie auch weiterhin in ihrem touristischen Vorhaben unterstützen. Wir lieben Denizli und sind davon überzeugt, dass man hier noch sehr viel bewegen kann.

In allen Bereichen der ständig steigenden Zusammenarbeit mit Deutschland ist auch die Kooperation in der Touristik sehr stark gewachsen. Denn die deutschen Gäste sind uns sehr wichtig, so sagte der Tourismusminister ERTUGRUL GÜNAY bei einem Interview mit uns.

In Zukunft werden die Bereiche Gesundheit –Thermal/Wellness und Kultur der Region in Denizli im Focus der touristischen Öffentlichkeit in Zusammenarbeit mit der MedienGroupDeutschland stehen. Untersuchungen zur weltweiten Tourismusentwicklung zeigen ein steigendes Interesse an Thermal/Wellness und Kultururlauber. Hier kann und wird die Region Denizli mit ihren Thermalquellen, geschichtlichen und kulturellen Objekten profitieren.

©henrik gammrath / auslandskorrespondent
Kent – Übersetzung Turan UYSAL – deutsche Überarbeitung H.Gammrath – Autor


„DENIZLI – sehr gut“.

Der deutsche Journalist und Autor, Henrik Gammrath, besuchte die Region Denizli, um sich ein Gesamteindruck über den Fortschritt der Stadt und die Entwicklung im Bereich „Thermal/Wellness“ Tourismus zu verschaffen.

Der Autor, der Tourismusdirektor, Mitarbeiter des Bürgermeisters und Journalisten verschiedener Tageszeitungen der Region Denizli trafen sich miteinander, um sich über die EGE-Region zu informieren. Henrik Gammrath plant eine ausführlich Reportage, sowie Fotos über den Thermal/Wellness – Bereich zu machen. >Thermal und Wellness – warum nicht in der Türkei, so wird der Titel lauten.

Das Presseteam folgte einer Einladung des Gouverneurs Yavus ERKMEN. In einem freundlichen und sehr informativen Gespräch, wurden die Zukunftspläne der Region erläutert. Wir waren sehr erfreut und erstaunt über die geplanten Vorhaben und werden über „diese“ auf unserem Internetportal www.mbdonline.de =Denizli – Newsletter berichten. Ebenso bekamen wir interessante Informationen von Herrn Gouverneur ERKMEN über den potenzialen Thermaltourismus, denn die Region soll sich zu einer bekannten und modernen Tourismusregion entwickeln.
Nach diesem Besuch beim Gouverneur ERKMEN, besuchte das Presseteam mit dem Tourismusdirektor Mehmet KORKMAZ den Vizepräsident Samil CINAR. Herr CINAR verhandelte eine zeitlang mit seinen Pressebesuchern und gab diesen weitere wertvolle Informationen über die EGE – Region, sowie über die geplanten Projekte.

Die MedienGroupDeutschland betreut über 20 Magazine und Zeitschriften aus dem deutschsprachigen Ausland mit über 5 Mio. geschätzten Lesern, sowie mit einem großen TV – Kooperationspartner.

Der Autor und Journalist, Henrik Gammrath, sagte unter anderem: Seit 1999 beobachten wir die Entwicklung und den Fortschritt der Stadt Denizli.
Aber nicht überall in Europa sind die historischen, kulturellen und touristischen Werte der Region Denizli bekannt. Die türkischen Journalistenkollegen fragten ihn „Wie haben Sie Denizli gefunden?“. „1999 weilten wir auf Einladung einer in Antalya ansässigen Agentur das erste Mal in Denizli und Pamukkale. Seitdem besuchen wir regelmäßig die Stadt Denizli / Pamukkale. Bis heute hat sich vieles zum positiven Entwickelt. Denizli ist heute eine Stadt mit europäischem Flair und kann mit vielen Städten in der Türkei und Europa mithalten“.

Zum Schluss sei gesagt: Volksnähe und Spontaneität sind für uns Journalisten die
Erfolgsfaktoren für machbare Pressearbeit.

©henrik gammrath
reisejournalist/ autor

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Hizmet – Übersetzung Turan UYSAL – deutsche Überarbeitung Henrik Gammrath / Autor

Besuch beim DCG in Denizli

Der deutsche Reisejournalist und Auslandskorrespondent der MedienGroupDeutschland besuchte den „DGC“ (Journalistenverband von Denizli) um sich ein Bild vom Fortschritt in der Region zu verschaffen, (Wellness / Thermal). Er möchte mit seinem Bericht in den deutschsprachigen Medien, sowie Onlinediensten den Bekanntheitsgrad der Region Denizli steigern.

Bei einem Podiumsgespräch mit dem Tourismusdirektor, Herrn Mehmet KORKMAZ, einer vielzahl Journalisten verschiedener Tageszeitungen der Region, Herrn Bülant ÖZTÜRK, Vorsitzender der DGC, brachte der Autor, Henrik Gammrath, zum Ausdruck: >Man sollte die Medien richtig einschätzen, denn diese sind ein
unverzichtbares Kapital<.


Die MedienGoupDeutschland betreut über 20 Periodikas in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit einer geschätzten Auflage von weit mehr als 5 Mio. Leser sowie ein TV – Kooperationspartner.

Nach der Presse Informationsreise werde ich eine Abhandlung veröffentlichen, unter dem Thema, = Wellness / Thermal und Kultur = in den Print Medien- Reise- Onlinediensten und auf der Webseite www.mbdonline.de .

Wenn man vom Tourismus spricht, spricht man im allgemeinen von Pamukkale.
Wir waren sehr überrascht, für was ein Tourismuspotenzial die Region Denizli überhaupt hat. Ebenso waren wir überrascht von der Stadt „Buldan“ mit seiner Volkskunst und Landschaftsarchitektur. Dieses sollte man unbedingt nutzen, so der Autor,. Wir werden erneut über die Region berichten.
Der DGC Vorsitzende Bülant ÖZTÜRK brachte zum Ausdruck, dass er sehr positiv von dem Besuch des deutschen Autors beeindruckt war.

„Durch das persönliche Kennen lernen entsteht für uns ein sehr enges Vertrauensverhältnis. Es ist unser Bestreben solche Kontakte fortan zu pflegen“, so Henrik Gammrath von der MedienGroupDeutschland.

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Samil CINAR – Übersetzung Turan UYSAL –
Deutsche Bearbeitung Henrik Gammrath /Autor (MGD)


Unsere Geothermalquellen und dessen Ziele.

In der Stadt Denizli lebten einst viele Zivilisationen, ebenso hat es auch viele natürliche Schönheiten, eine vielseitige Geschichte wie das Weltkulturerbe „die Kalksinterterrassen in Pamukkale“ und die viele weitere Thermalquellen.
Denizli ist auch das Zentrum für den Tourismus, der Kultur, der Geschichte und dem weltweiten Handel. Jährlich werden Waren von weit über 3 Mio. Dollar aus den Bereichen der Industrie, Marmor, Textil und anderen Handelsbereichen in alle Welt exportiert. Auch ist Denizli Knotenpunkt der Städte aus der EGE – Region, deshalb dentiert sie auch als Zentrum.

Zum ersten Mal schaffen wir in unserem Land, als Gemeinde von Denizli, die Verantwortlichkeiten für das Weltkulturerbe bekannte Pamukkale, sowie für Laodikia – Hierapolis und Tripolis zu übernehmen. Wir arbeiten weiter dafür, so Samil CINAR
Unser Denizli hat ein reiches Potenzial an Untergrundquellen, besonders Geothermalquellen. Wir wollen diese bei der Energieherstellung, bei der Biofeldarbeit sowie bei der Wärmeerzeugung nutzen. Unsere Regierung ergriff begünstigte Maßnahmen. Biofeldarbeiten werden mit moderner Technologie bewirtschaftet und die Produkte gehen teilweise in den Export.
Ebenso werden wir alles unternehmen, um von den Geothermalquellen im medizinischen Bereich, besonders in der Psychiatrie zu profitieren. Ferner arbeitet man auch verstärkt im Thermaltourismus und im Bereich Thermalkurzentrum.

Als Gemeinde haben wir den Auftrag übernommen für Denizli einen Plan zu erstellen. Dieser Plan heißt „Denizli sucht seine Zukunft“. Mit diesem Plan helfen wir unserem Regierungsbezirk, der Universität, der Gemeingesellschaft und den Zivilorganisationen. Das ist eine Zusammenarbeit, die in geraumer Zeit abgeschlossen sein wird.

Mit dieser aufwendigen Arbeit plant man die Zukunft von Denizli für die kommenden 50 oder 100 Jahre.

Unsere Arbeit besteht aus vier Strategien: Aufgaben:

Strategisches Ziel Nr. 1: Das städtische Wirtschaftssystem vorstellen
Strategisches Ziel Nr. 2: Die neuen Kulturellen Annäherungen vorstellen
Strategisches Ziel Nr. 3: Die Transformation und Entwicklung wieder neu planen
Strategisches Ziel Nr. 4: Regionale und städtische Gesamtheit erarbeiten

Wir initiierten eine sehr umfangreiche Arbeit in allen Bereichen, wie man sieht. Unsere gemeinsame Arbeit kommt sehr gut voran.

Es gibt Pläne und Ziele die Thermalquellen aus dem strategischen Plan herauszunehmen und gesondert zu leiten. Wir haben vor Strategien um den Thermaltourismus zu entwickeln und diesen zu erweitern. Man müsse die Quellen nur richtig nutzen, das Potenzial ist vorhanden. Wenn dieser Strategieplan abgeschlossen ist, wird sich Denizli Hauptstadt des Thermaltourismus nennen.
Wir haben die Kraft, die Fähigkeit, die technische Ausrüstung und die Fachkräfte um dieses umzusetzen.
Unsere Stadt wird das VORBILD für den Thermaltourismus werden, wie auch in anderen Bereichen. Wir sind zielstrebig, ehrgeizig und harmonieren mit allen Gesellschaften, daran glauben wir. Es gibt in unserer Stadt einen guten Zusammenhalt in den Kooperationen. In vielen Bereichenführen wir gemeinsame Arbeiten mit unserem Regierungsbezirk, der Universität, den Gemeingesellschaften und anderen Institutionen durch.

Wir können jetzt noch nicht sagen, dass die Geothermalquellen wirkungsvoll genutzt werden. Wir sind erst am Anfang des Weges, bis zum Erfolg ist es aber noch ein weiter Weg, so ein Sprichwort.
Es ist uns bekannt, dass wir ausreichende Thermalquellen besitzen, die wir für unsere Pläne benötigen.

Denizli soll ein Vorbild für den Weltthermaltourismus werden. Wir arbeiten mit unseren Partnern darauf hin und das, wie gesagt, mit großem Erfolg. In- und Ausländische Gäste werden uns immer willkommen sein.

Samil CINAR
Denizli Gemeinde

Anmerkung des Autors: Wir begrüßen diese Pläne und geplanten Objekte sehr, denn es zeigt ein Interesse, dass die Stadt Denizli sich dem Fortschritt nicht verwehrt.
>Hinzu kommt, dass die Meldungen Neuigkeitswert haben, dass sie ungewöhnlich sind um beim Leser im persönlichen Bereich Emotionen wecken. Ein neues Wort ist nur solange von Interesse, wie damit für die regionale Gegend ein Aufwärtstrend dokumentiert wird.

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Eine Episode aus YATAGAN von Osman ÜLKÜ

Übersetzung Turan Übersetzung Turan UYSAL


An einem Samstag war alles anders, wie gewohnt. Wir haben einen Ausflug auf das Hochland nicht mit erleben können, da man sich gerade auf das „Bozkurt Karagöl“- Programm vorbereitet hatte und überraschend Besuch bekam.
Herr Bülent ÖZTÜRK – ein sehr wichtiger Mann der Presse und Herr Tuncer TUNCBILEK, zeichens Bürgermeister der Stadt YATAGAN, hatten eine Veranstaltung für uns vorbereitet. Mit der Presse aus Denizli unter Leitung von Herrn ÖZTÜRK, den Eltern und vielen Gästen war der Bus vollbesetzt. Die Kinder mit ihren Freunden, den älteren und Bekannten lachten und sangen, bis diese nach kurzer Fahrt das Ziel (Hochland) erreichten. Herr TUNCBILEK und der sehr verehrte Herr Kasir CAKMAK, haben uns am Ziel sehr freundlich begrüßt.
Wir waren alle erleichtert, denn das heiße Wetter in der Stadt, hatte uns sehr zu schaffen gemacht. Das für uns vorbereitete hat uns allen sehr gut geschmeckt. Als es langsam dunkel wurde, stellten wir uns um das Lagerfeuer herum und redeten bis zum Morgengrauen.
Herr Ahmet DEDA, von der Presse in Denizli, interviewte den Vorsitzenden Herrn TUNCBILEK. Bei dem Interview fiel auch mein Name. Darauf hin luden sie mich an ihren Tisch ein. =Ich habe den Vorsitzenden neu kennen gelernt=.

Herr TUNCBILEK, wusste von meiner Frau, die Liebe zum Hochland, von den geschriebenen Texten und von den gemachten Fotos.

Mit dem Fotoapparat habe ich angefangen die Natur zu fotografieren. Gegen 9°° Uhr
trafen wir uns mit den Naturfreunden. Der Vorsitzende hatte vor 12 Jahren 6 500 Zedernbäume gepflanzt, als wir zu diesem Wald kamen, waren wir alle sehr aufgeregt.
Außerdem haben wir uns die hundert Jahre alten wunderbaren Schwarztannen von Kefe noch mit Bewunderung angeschaut.
Osman ÜLKÜ hat sehr interessante Pflanzen, Kräuter und Bäume entdeckt. Ich habe dem Vorsitzenden eine Nachricht zukommen lassen, dass ich den Besichtigungs-Gang lieber im Frühjahr als jetzt im Sommer durchführen möchte. Danach haben meine Frau (die eine gute Apothekerin und Pflanzenkennerin ist) das Camp aufgesucht und dieses überprüft. Wir haben mit den jungen und älteren Menschen geredet wie ihnen dieser Tag gefallen hat. Die Leute waren alle von dem Ausflug, der Umgebung, und der Sauberkeit im Camp stark beeindruckt. Die Frau von Osman ÜLKÜ sagte: „Meine Eltern sollen dies alles sehen und erleben“. Auch werden wir es unseren Freunden, die Ärzte und Apotheker sind, empfehlen. Schauen sie sich dieses wunderschöne Land an. Dies kann und wird ein Anziehungspunkt für den Tourismus werden. Dieser Tag war ein Hinweis, dass der „Stern von Kefe“ leuchten wird.

Wir unternahmen noch, unter Leitung des Vorsitzenden und Herrn KASIM, einen Ausflug welcher sehr aufschlussreich war. Dabei entdeckten wir eine sehr interessante und seltene Pflanzenwelt.
Her ÜLKÜ fand eine Pflanze, Namens „DIGITALIS“. Digitalis wird unter anderem als Herzmedikament verwendet und ist für die Medizin sehr wertvoll. Es wurden sehr viele Aufnahmen gemacht und ein Muster der Pflanze an die Universität „EGE“ geschickt. Es kann „FERUGINEA“ sein, das ist ein inhaltsreiches Aktivummaterial, normalerweise ist diese Pflanze sehr giftig. Wichtige Herzmedikamente werden aus diesen Pflanzen produziert. Vorhandenes Archivmaterial wurde überprüft, aber man konnte keinen Hinweis finden, dass diese Pflanze in der Region Denizli wächst. Osman ÜLKÜ war erste, der diese Pflanze hier fand. Er gab dem Vorsitzenden TUNCBILEK eine Pflanzenwurzel. In Zukunft könnten die Landsleute die Pflanze anbauen und somit einen Schritt in die Zukunft machen. Die Augen des Bürgermeisters, Tuncer TUNCBILEK, und er sagte:“Mein größter Wunsch wäre, dass unsere herrlichen Wälder, die Imkerei und der Hochlandtourismus erhalten blieben. Ich werde alles für YATAGAN unternehmen, was in meiner Macht steht.“ Man sollte von seinem Wert, seiner erfolgreichen Arbeit als Bürgermeister und Vorsitzenden wissen.

Liebe Menschen und Touristen, besuchen Sie YATAGAN mit seinem wunderbaren Hochland. Man würde sehr viel Naturschönheiten versäumen.
Genießen Sie die Schönheit, die Umgebung von YATAGAN.

>DENIZLI – eine Region mit Herz.
Denizli zeigt, dass es eine Region mit Herz ist,
wo man sehr gerne Urlaub macht und die Gastfreundschaft,
die Freundlichkeit und die Liebenswürdigkeit genießen kann
wie sonst kaum irgendwo.

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DENIZLI – NEWSLETTER

DENIZLI - INTERNET SITE www.denizli.org.tr
Übersetzung: Consultant MUCO Denizli Türkei


Der deutsche Journalist und Autor, Henrik Gammrath, besuchte den Gouverneur der Stadt Denizl.

Im Rahmen der laufenden Werbemaßnahmen des Ministers für Kultur und Tourismus, insbesondere der ägäischen Region, besuchte der Autor und die Pressefotografin der MedienGroupDeutschland den Gouverneur der Stadt Denizli, Herrn Yavuz ERKMEN, in seinem Amtssitz in Denizli.
Der Autor und Reisejournalist befand sich in der Türkei ,(Region Denizli), um Fotoaufnahmen und Interviews für einen Artikel über Tourismus „Wellness und Thermal, warum nicht in der Türkei“ zu machen.

Der deutsche Autor wird zur Bekanntmachung der kulturellen und Touristischen Werte unserer Stadt im Ausland eine Reihe von Exkursionen und Untersuchungen vornehmen, die durch Tourismus und Kulturdirektion der Stadt organisiert werden.
Die MedienGroupDeutschland betreut 20 internationale Verlage aus Österreich, der Schweiz sowie Deutschland und arbeitet mit einem TV Sender als Kooperationspartner zusammen.
Henrik Gammrath informierte sich bei Herrn Gouverneur ERKMEN über die Tourismuswerte und Möglichkeiten zum Thermaltourismus und vorgesehenen Investitionen in der Stadt Denizli.

Der Journalist, Henrik Gammrath, wertete beim Besuch bei Gouverneur ERKMEN seine Beobachtungen aus und erklärte, dass es sofort Pamukkale verstanden wird, wenn man über Tourismus in Denizli spricht. Denizli wird insbesondere im Ausland ständig mit Pamukkale zusammenerwähnt, obwohl er hier in Denizli schon sehr überraschenderweise mehrere touristische Orte Attraktionen und Aktivitäten gesehen hat. Dass Denizli außer Pamukkale ein wichtiges Tourismuspotenzial besitzt. Insbesondere waren die Architekturen und Handwerkskünste in Buldan sehr beeindruckend, sagte Henrik Gammrath und fügte hinzu, dass Denizli außerdem enorme Möglichkeiten im Bereich des Thermaltourismus hat, die er bei allen Wellness – Anlagen, die er besucht hat, aus der Nähe betrachten konnte. Henrik Gammrath sagte weiterhin dass er wegen der Aufmerksamkeit, die er hier genossen hat, sehr zufrieden sei.
Gouverneur ERKMEN der den Journalist und Autor , Henrik Gammrath, in seinem Amt empfangen hat, erklärte, dass der Tourismus in Denizli nicht nur aus Pamukkale besteht, sondern Denizli mehrere antike Städte und natürliche Schönheiten innerhalb ihrer Grenzen beherbergt. „Allein Pamukkale wird jedes Jahr von 2 Mio. Touristen besucht. Wenn wir auch den Wellness – Tourismus in Betrieb nehmen, werden wir in der Lage sein, jährlich 5 Mio. Touristen in Empfang zu nehmen. Wir hoffen mit hinzunahme des Naturtourismus, die Tourismuszahlen weiterhin erheblich zu steigern.“

Weiterhin erklärte Gouverneur ERKMEN, dass die Region nach Entwicklungen im Thermaltourismus und Fertigstellung der Wohnanlagen im Rahmen der Urbanisierungsarbeiten in Pamukkale und Karahayit zu einem modernen Tourismusgebiet umgewandelt wird. Das Ministerium für Kultur und Tourismus erklärte 4 Zonen in Denizli zum förderungsfähigen Tourismusgebiet, wonach wir im Wellness – Tourismus zwei Hauptziele gesetzt haben. Das erste Ziel ist, die Steigerung der Touristen aus dem In- sowie Ausland, die die vorhandenen touristischen Anlagen besuchen. Das zweite Ziel ist es zu ermöglichen, dass es neu zugeteilten Gebieten moderne Spa und Tourismusanlagen gebaut werden. Wir bemühen uns sehr Intensiv, um unsere Ziele zu erreichen und die Besucherzahl zu steigern. Wir arbeiten auch daran, dass die Touristen aus dem Ausland ohne Umsteigung direkt zum Flughafen Cardac-Denizli fliegen und die Thermalquellen genießen können.
Wir bemühen uns weiterhin, dass die Menschen aus dem Ausland mit Überweisungsscheinen zum Kurbad kommen, da unsere Dienste und Leistungen im Thermalbereich bis zu 50% günstiger als in europäischen Kurzentren sind. Das ist ein Vorteil, den wir den Menschen in Europa nur bekannt machen müssen.

Der Schriftsteller Henrik Gammrath wird im Rahmen seines Programms zuerst mit den lokalen Journalisten zusammenkommen und dann die antiken Städte und die touristischen Gebiete besuchen und seine Untersuchungen fortsetzen.

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Audio Media – Übersetzung: consultant MUKO Denizli Türkei
www.sesmedya.com


Henrik Gammrath, Autor und Journalist der MedienGroupDeutschland besuchte Samil CINAR, Stellvertreter des Bürgermeisters von Denizli.

Der stellvertretende Bürgermeister Cinar empfing den Direktor für Kultur und Tourismus, Herrn KORKMAZ, sowie den deutschen Journalisten Henrik Gammrath.
Herr KORKMAZ erklärte den Grund des Besuches so, dass sich der Autor in unserer
Stadt zur Bekanntmachung der ägäischen Region befindet um Fotoaufnahmen und Interviews für einen Artikel über Tourismus „Wellness und Thermal – warum nicht in der Türkei?“zu machen. Die Mediengruppe vertritt 20 Verlage aus Österreich, Schweiz und Deutschland und arbeitet mit einem TV – Sender als Kooperationspartner zusammen.

Der deutsche Journalist Henrik Gammrath sagte dass er einige Tage die Möglichkeit hatte, die Stadt Denizli zu besuchen und wies darauf hin dass die historischen und touristischen Werte der Stadt in der ganzen Welt nur ungenügend bekanntgemacht worden ist. Cinar informierte über Geschichte, Tourismus Thermalwasserquellen der Stad. Das Rathaus der Stadt Denizli leitet einige Projekte, um die historischen Erben der Stadt zu schützen und sie an die künftigen Generationen weiterzugeben. Denizli hat es als erste Stadt in der Türkei geschafft, eine antike Stadt wieder zum Leben zu erwecken. Wir haben als Bürgeramt unsere Verantwortung gegenüber der Geschichte übernommen, um die antike Stadt Laodikeia ins Leben zu rufen. Wir werden weiterhin mit diesem Bewusstsein daran arbeiten.
Auf der anderen Seite hat unsere Stadt ein hohes Potenzial an reichen Quellen unter der Erde. Wir möchten diese Warmwasserquellen zur Energieerzeugung, organischen Agrarwirtschaft und Wärmegewinnung für Haushalte verwenden. Wir bedanken uns bei Ihnen herzlich für Ihre Bemühungen zur Bekanntmachung unserer Stadt.